Lerngemeinschaft und Prozessbegleitung

 Wenn du im Anschluss an die Wandelung oder auch ohne eine Teilnahme ein Projekt, eine Vision, ein Herzenswunsch hast, für den du gehen willst, bieten wir dir ein unterstützendes Begleitungsprogramm .  Im Austausch mit Gleichgesinnten zu ganz eigenen oder kollektivenThemen. In deinem Tempo unter wohlwollender Führung. Zeitraum August 2022 bis Januar 2023.

 

Das geben wir:

  • Kennenlern-Telefonat oder Treffen, falls du noch keine Wandelung gemacht hast
  • Zwiwöchentliche Video- Zusammenkünfte als Lerngemeinschaft 
  •  Einzelcoaching- Telefonat
  • (Draußen) Übungen für Zuhause
  • Herbsttreffen, Zusammenkommen über ein Wochenende im September
  • Workshop zu "Gemeinschaftsbasierte Finanzierung"
  • Workshop zu "Projektzyklen"
  • Messenger Gruppe zum informellen Austausch
  • solidarisches Finanzierungskonzept
  • einen sanften, wohlwollenden, ehrlichen Raum für Veränderung, die bei dir/durch dich passieren wollen

Das gibst du:

  • Bereitschaft zu Wandel im Alltäglichem
  • Commitment über drei Monate
  • Wöchentlich 1-2 Stunden Beschäftigung
  • selbstbestimmten monatlichen Finanzierungsbeitrag (50-75€)
  • Offenheit die Prozesse der Anderen in der Lerngemeinschaft zu bezeugen
  • Wege der Kommunikation über Telefon oder/und Video
  • Mut deine Fragen, Sehnsüchte, Gefühle zu teilen



Solidarische Finanzierung

Das meint Solidarität unter den Teilnehmenden, sowie der Leitung gegenüber. Geld wird uns als weiteres verbindendes Element dienen. Durch einen monatlichen Beitrag unterstützt du die Leitung bei der Finanzierung ihrer Lebensausgaben. Die Summe eurer Beiträge ergibt einen Wert von 500-750€, der, in diesem Fall, Frieda zuverlässig zur Deckung der Lebensausgaben wie Krankenversicherung, Unterkunft, Essen, Bahnfahrten, Freizeit, Geschenke, Material dient. Friedas Ausgaben für Aus- und Fortbildungen sind hier nicht eingerechnet.
Im Findunsprozess deines Beitrags werden dir gewisse Ängste, Scham oder andere Gefühle begegnen. Wir wachsen damit auf, dass Geld die Welt trennt. In reich und arm, schlau und dumm, dabei oder abgehängt. Verständlich, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema unangenhem ist. Vielmehr als von Geld sind wir jedoch voneinander abhängig. Und das an zu erkennen, kann wiederum durch eine bewusste Auseinandersetzung mit Fragen wie : Wie viel brauche ich? Wie viel brauche ich wirklich?  Wie viel will ich geben? Wie viel würde ich eigentlich gerne geben? ermöglicht werden.
In diesen Prozess wirst du sanft und strukturiert hineingelietet,